Was repleno bewusst nicht abbildet
Was repleno bewusst nicht abbildet: kein ERP, keine Buchhaltung, keine Produktionsplanung. repleno ist Lagerverwaltung mit automatischem Nachschub.
repleno ist Lagerverwaltung: Artikel, Lieferanten, Lagerorte, Bestände, Buchungen, Bestellungen, Etiketten, Auswertungen. Dazu automatischer Nachschub, wenn du ihn willst. Was bewusst draußen bleibt: ERP, Buchhaltung, Produktionsplanung.
Was repleno nicht ist
Kein ERP-System:
- Keine Kundenverwaltung
- Keine Rechnungsstellung
- Keine Angebotserstellung
- Kein Projektmanagement: keine Aufgaben, keine Zeiterfassung, keine Terminplanung. Projekte mit Status, Laufzeit, zugeordneten Mitarbeitern und gebuchtem Material gibt es.
Keine Buchhaltung:
- Keine Kontierung (Buchungskonto zuweisen)
- Keine Kostenstellenrechnung (Kosten nach Abteilung aufteilen). Material auf Projekte buchen geht, das ersetzt aber keine Kostenrechnung.
- Keine Finanzbuchhaltung
- Keine Gewinn-Verlust-Rechnung
Keine Produktionsplanung:
- Keine Fertigungsaufträge mit Terminierung. Stücklisten und Fertigungsbuchungen gibt es.
- Keine Kapazitätsplanung
- Keine Maschinenbelegung
Aktuelle technische Grenzen
Internetverbindung erforderlich:
- Für Scans, Abfragen und Buchungen braucht repleno aktuell WLAN oder Mobilfunk.
- Für Lager ohne stabile Verbindung passt repleno derzeit nicht.
Kein Ersatz für RFID oder physisches Kanban:
- repleno arbeitet mit Barcode- und QR-Code-Scans.
- Bestehende RFID- oder Kanban-Systeme werden nicht angebunden oder ersetzt.
- repleno kann parallel für Artikel außerhalb dieser Systeme genutzt werden. Mehr dazu: Warum repleno kein Kanban-System ist.
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