Häufige Fragen
Antworten auf häufige Fragen zu repleno: Lagerverwaltung, Bestandsführung, Kosten, proaktive Nachbestellung vor Fehlbestand, Einführung, Barcode-Scanning und Lieferantenanbindung.
Grundlagen
repleno eignet sich für Artikel, die regelmäßig gebraucht und deshalb häufig nachbestellt werden, wie beispielsweise Schrauben und Dübel im Handwerk, Reinigungsmittel in der Gastronomie, Schmierstoffe in der Werkstatt oder Kopierpapier im Büro. Für Einmalkäufe oder projektgebundene Ware lohnt sich repleno nicht.
Nutzung im Alltag
Barcode oder QR-Code des Materials scannen, entnommene Menge eingeben, buchen. Eine Buchung dauert wenige Sekunden.
Einführung & Start
Am besten klein: Starte mit den Artikeln, die ihr am häufigsten braucht oder die am häufigsten Probleme machen. Fehlteile, Sonderfahrten, ständig leer. Wer dort anfängt, spürt den Nutzen sofort und baut von dort aus weiter.
Lager & Vorbereitung
Kurz: Wenn eure Lagerorte eindeutig beschriftet sind und das Team Smartphones mit Internet hat, klappt der Start mit repleno schnell.
Damit repleno im Alltag funktioniert, braucht dein Betrieb fünf Grundvoraussetzungen:
1. Strukturiertes Lager
Eure Lagerorte sind beschriftet - z.B. A01-R03-F02 oder Kabel-Regal-Links. Jeder Platz hat eine eindeutige Kennung. Ohne Struktur weiß niemand, wo etwas hingehört.
2. Barcodes auf den Artikeln
Im Idealfall sind auf den Verpackungen eurer Lieferanten oder Hersteller bereits Barcodes vorhanden (EAN, GTIN). Falls nicht, könnt ihr eigene Etiketten drucken. Wer bereits Barcodes hat, ist schneller startklar.
3. Artikelstammdaten vorhanden
Ihr wisst, welche Artikel ihr führt - Bezeichnung, Lieferant, Bestelleinheit. Das muss nicht perfekt sein, aber die Basics müssen stehen.
4. Smartphones mit Internetzugang
Euer Team braucht Smartphones bei der Arbeit, um Verbräuche per App zu scannen. Android oder iOS, WLAN oder Mobilfunk - beides funktioniert.
5. Regelmäßiger Materialbedarf
Ihr bestellt wiederkehrend Verbrauchsmaterial nach. Bei reinen Einmalkäufen oder Projektware lohnt sich repleno nicht.
Wie viele Punkte brauche ich?
Je mehr Punkte ihr erfüllt, desto schneller geht das Setup. Punkt 1 und 4 sind Pflicht. Wer alle fünf mitbringt, ist in 1-2 Stunden startklar.
Damit repleno im Alltag funktioniert, braucht dein Betrieb fünf Grundvoraussetzungen:
1. Strukturiertes Lager
Eure Lagerorte sind beschriftet - z.B. A01-R03-F02 oder Kabel-Regal-Links. Jeder Platz hat eine eindeutige Kennung. Ohne Struktur weiß niemand, wo etwas hingehört.
2. Barcodes auf den Artikeln
Im Idealfall sind auf den Verpackungen eurer Lieferanten oder Hersteller bereits Barcodes vorhanden (EAN, GTIN). Falls nicht, könnt ihr eigene Etiketten drucken. Wer bereits Barcodes hat, ist schneller startklar.
3. Artikelstammdaten vorhanden
Ihr wisst, welche Artikel ihr führt - Bezeichnung, Lieferant, Bestelleinheit. Das muss nicht perfekt sein, aber die Basics müssen stehen.
4. Smartphones mit Internetzugang
Euer Team braucht Smartphones bei der Arbeit, um Verbräuche per App zu scannen. Android oder iOS, WLAN oder Mobilfunk - beides funktioniert.
5. Regelmäßiger Materialbedarf
Ihr bestellt wiederkehrend Verbrauchsmaterial nach. Bei reinen Einmalkäufen oder Projektware lohnt sich repleno nicht.
Wie viele Punkte brauche ich?
Je mehr Punkte ihr erfüllt, desto schneller geht das Setup. Punkt 1 und 4 sind Pflicht. Wer alle fünf mitbringt, ist in 1-2 Stunden startklar.
Digitale Inventur
Mit repleno wird die Inventur stark vereinfacht. Dein Verbrauch wird laufend erfasst, dadurch sind die Bestände im System immer aktuell. Zum Jahresende musst du keine komplette Zählung mehr durchführen, sondern nur noch eine reduzierte Teilprüfung oder Stichprobe.
Technik & Sicherheit
Ja. repleno stellt seinen Nutzern KI dort zur Verfügung, wo sie Prozesse schneller, besser und einfacher macht. Als KI-Anbieter nutzt repleno Mistral, ein europäisches Unternehmen.
Über repleno
repleno kommt aus Bielefeld. Dahinter steckt Christoph Kay. Er hat fünf Jahre als Elektroniker in der Industrie gearbeitet und selbst erlebt, wie fehlende Kleinteile Abläufe ausbremsen. Später hat er bei der P.S. Cooperation (Böllhoff-Gruppe) digitale Beschaffungsprozesse für große Unternehmen eingeführt. Heute baut er repleno, damit das auch für kleine Betriebe zugänglich ist.


