- Gesellenlöhne 2026: 16 bis 25 Euro brutto pro Stunde, je nach Gewerk und Tarifvertrag
- Meisterlöhne: 28 bis 38 Euro brutto pro Stunde (je nach Gewerk und Region)
- Allgemeiner Mindestlohn ab Januar 2026: 13,90 Euro/h (BMAS)
- Das ist der Lohn, nicht der Kundenstundensatz: Was der Kunde zahlt, liegt bei 60 bis 85 Euro
Stundenlohn Handwerker 2026: Was Gesellen und Meister wirklich verdienen
Bruttostundenlöhne für Handwerker 2026: Aktuelle Tariflöhne nach Gewerk, Mindestlohn, Meister vs. Geselle. Klar getrennt vom Stundenverrechnungssatz.

Inhaltsverzeichnis
TL;DR
4.125 Euro brutto im Monat: so verdient ein Vollzeitbeschäftigter mit Berufsausbildung im Branchendurchschnitt (Destatis, April 2025). Im Handwerk liegen viele darunter, in tarifgebundenen Betrieben der Bau- oder Elektrobranche teils deutlich darüber. Dieser Beitrag zeigt Stundenlöhne nach Gewerk und Qualifikation.
Was verdient ein Handwerker pro Stunde?
Wer nicht tarifgebunden ist, schuldet "verdient" mindestens den Mindestlohn.
| Gewerk | Branchenmindestlohn 2026 | Tariflohn Geselle | Tariflohn Meister (Orientierungswert) |
| Bauhauptgewerbe (Maurer, Zimmerer) | 13,90 €/h (allg. Mindestlohn) | 23,97 €/h (LG3, ab 04/2026) | 28 bis 34 €/h |
| Elektrohandwerk | 14,93 €/h | ca. 19,50 €/h (Facharbeiter E6, Bayern) | 28 bis 35 €/h |
| Dachdecker | 16,60 €/h (Geselle, ab 01/2026) | 19 bis 22 €/h | 27 bis 33 €/h |
| Tischler Nordwest | 13,90 €/h (allg. Mindestlohn) | 19,94 €/h (Eckentgelt, ab 02/2026) | 27 bis 32 €/h |
| SHK (Sanitär, Heizung, Klima) | 13,90 €/h (allg. Mindestlohn) | 19 bis 23 €/h (IG Metall, +2,95 % ab 03/2026) | 28 bis 36 €/h |
| Maler und Lackierer | 16,13 €/h (Geselle, ab 07/2026) | 20,00 €/h (Ecklohn, ab 06/2026) | 27 bis 33 €/h |
| GaLaBau (Garten- und Landschaftsbau) | 13,90 €/h (allg. Mindestlohn) | 20,91 €/h (LG 4.2a, ab 2026) | 27 bis 33 €/h |
| Trockenbau (Trockenbaumonteur) | 13,90 €/h (allg. Mindestlohn) | ca. 15 bis 20 €/h (Entgeltatlas, Median ~18 €) | kein Meistertarif |
| Allgemeiner Mindestlohn | 13,90 €/h (ab 01/2026) | gilt für alle Branchen ohne höheren Branchenmindestlohn |
Tariflohn vs. Mindestlohn: Was gilt wo?
13,90 Euro/h ab Januar 2026
Das ist der gesetzliche Mindestlohn (BMAS). Untergrenze, keine Benchmark. In Bau, Elektro und Dachdecker gelten allgemeinverbindliche Tarifverträge: Auch Betriebe ohne Gewerkschaftsmitgliedschaft müssen die vereinbarten Sätze zahlen. Tariflohn ≠ Mindestlohn ist dort kein theoretischer Unterschied, sondern Pflicht.
Ein konkretes Beispiel: Im Bauhauptgewerbe liegt der Tariflohn für Lohngruppe 3 (qualifizierter Facharbeiter) seit April 2026 bei 23,97 Euro/h. Das sind rund 72 Prozent über dem gesetzlichen Mindestlohn. Wer hier "Mindestlohn zahlen" sagt, unterschreitet den Tarifvertrag.
Dazu kommt das Ost-West-Gefälle. Laut Destatis verdienen Handwerker in Ostdeutschland rund 17 Prozent weniger als im Westen. Die IG BAU gleicht das in der Baubranche schrittweise an: Seit April 2026 läuft dieser Angleichungsprozess.

Meisterlohn vs. Gesellenlohn: Wie groß ist der Unterschied?
Das Statistische Bundesamt weist für April 2025 aus: Vollzeitbeschäftigte mit Berufsausbildung verdienen branchenübergreifend rund 4.125 Euro im Monat, mit Meister- oder Technikerabschluss rund 5.405 Euro.
Wichtig: Das sind Querschnittswerte über alle Branchen, nicht Handwerkszahlen.
Viele Handwerksberufe liegen darunter, tarifgebundene Betriebe in Bau oder Elektro teils darüber. Auf die Stunde gerechnet (37,5-Stunden-Woche): rund 24 Euro für Gesellen, 31 bis 32 Euro für Meister.
Stundenlohn ≠ Stundensatz: Der Unterschied in Zahlen
| Perspektive | Betrag pro Stunde | Was steckt dahinter |
| Was der Geselle verdient | 19,50 € brutto | Bruttolohn laut Tarifvertrag Elektrohandwerk |
| Was der Betrieb zahlt | ca. 26 € | Bruttolohn + Arbeitgeberanteil SV (ca. 20 %) + BG + Umlagen |
| Was der Kunde zahlt | 68 bis 80 € netto | Lohnkosten + Gemeinkosten (Fahrzeug, Miete, Werkzeug) + Gewinn |
Faktor drei: das ist der typische Abstand zwischen Mitarbeiterlohn und Kundenstundensatz. Der Grund liegt nicht in Gewinnmarge allein, sondern in den unproduktiven Stunden, die trotzdem bezahlt werden müssen: Fahrt, Rüstzeit, Verwaltung, Krankheit. Der Betrieb zahlt diese Stunden, berechnet sie aber über den Stundenverrechnungssatz weiter.
Was Betriebe ihren Kunden berechnen, steht im Handwerker Stundensatz 2026 nach Gewerk.
Stundenlohn Maurer im Detail
Maurer zählen zum Bauhauptgewerbe, dessen Lohntarifvertrag IG BAU, ZDB und HDB aushandeln. Die letzte von drei Tarifstufen bis 2027 greift zum 1. April 2026: Seitdem steht ein Maurergeselle als Facharbeiter in Lohngruppe 3 bei 23,97 €/h Gesamttariflohn (West).
- Branchenmindestlohn: keiner mehr. Der Bau-Mindestlohn ist Ende 2021 ausgelaufen (SOKA-BAU), für nicht-tarifgebundene Betriebe gilt der gesetzliche Mindestlohn von 13,90 €/h
- Tariflohn Geselle West (LG3, Facharbeiter): 23,97 €/h ab 04/2026 (Vorjahr rund 23 €/h)
- Spezialfacharbeiter (LG4): 26,05 €/h, Vorarbeiter und Werkpolier (LG5) rund 27,5 €/h
- Meister-Range: 28 bis 34 €/h (Orientierungswert)
- Ost-West-Differenz: läuft aus, die Stufe ab 04/2026 gleicht die Ost-Löhne an das West-Niveau an. Einen eigenen Regionalwert gibt es nicht: Der West-Tarif gilt in NRW, Niedersachsen, Bayern und den übrigen Bundesländern gleich, seit 04/2026 auch im Osten
Der Lohntarifvertrag am Bau ist nicht mehr allgemeinverbindlich: Bei den Löhnen bindet er nur tarifgebundene Betriebe, für alle anderen gilt der gesetzliche Mindestlohn. Die Sozialkassen-Regelungen von SOKA-BAU (30 Urlaubstage, 13. Monatseinkommen) gelten dagegen weiterhin branchenweit. Der Bauzuschlag von 5,9 Prozent ist in den genannten Gesamttariflöhnen bereits enthalten.
Stundenlohn Zimmerer im Detail
Wie Maurer gehören Zimmerer zum Bauhauptgewerbe, es gilt derselbe von IG BAU, ZDB und HDB ausgehandelte Lohntarifvertrag. Ein Zimmergeselle wird als Facharbeiter in Lohngruppe 3 eingestuft und kommt im Westen ab 04/2026 auf 23,97 €/h Gesamttariflohn.
- Branchenmindestlohn: keiner, wie beim Maurer gilt der gesetzliche Mindestlohn von 13,90 €/h
- Tariflohn Geselle West (LG3): 23,97 €/h ab 04/2026, Vorarbeiter und Werkpolier (LG5) rund 27,5 €/h
- Meister-Range: 28 bis 34 €/h (Orientierungswert)
- Ost-West-Differenz: mit der Angleichungsstufe ab 04/2026 gelten die West-Werte bundesweit
Zimmerer und Dachdecker stehen oft auf demselben Dach, tariflich sind sie getrennt: Der Zimmerer folgt dem Bauhauptgewerbe ohne eigenen Branchenmindestlohn, der Dachdecker seinem eigenen Rahmentarifvertrag mit dem höchsten Branchenmindestlohn im Handwerk.
Stundenlohn Maler und Lackierer im Detail
Der Tarifabschluss der IG BAU hebt den Ecklohn für Gesellen im Westen ab 06/2026 auf 20,00 €/h.
- Branchenmindestlohn Geselle: 16,13 €/h ab 07/2026 (DGB Branchenmindestlöhne)
- Tariflohn Geselle West: 19,42 €/h ab 04/2025 → 20,00 €/h ab 06/2026
- Tariflohn Geselle Ost (inkl. Berlin): 19,10 €/h ab 04/2025 → 19,40 €/h ab 01/2026 → 19,70 €/h ab 07/2026 → 20,00 €/h ab 01/2027
- Meister-Range: 28 bis 35 €/h (Orientierungswert)
- Ost-West-Differenz: aktuell ca. 1,5 % (West 20,00 vs. Ost 19,70 €/h), ab 01/2027 einheitlich (Bundesverband Farbe zur Tarifentwicklung)
Die Maler-Branche vollzieht bis 2027 eine historische Ost-West-Angleichung. Der Branchenmindestlohn ist allgemeinverbindlich, er gilt auch für nicht-tarifgebundene Betriebe. Ob Maler, Lackierer oder umgangssprachlich Anstreicher: tariflich ist es dasselbe Gewerk. Zwischen Branchenmindestlohn (16,13 €) und Ecklohn (20,00 €) liegen fast vier Euro: das ist die Spreizung zwischen Untergrenze und Fachkraft-Niveau.
Stundenlohn Elektriker im Detail
Der Branchenmindestlohn im Elektrohandwerk liegt ab 01/2026 bei 14,93 €/h, nachzulesen im Tarifdatenblatt von ZVEH und BMAS.
- Branchenmindestlohn Geselle: 14,93 €/h ab 01/2026
- Eckentgelt Berlin/Brandenburg: 19,50 €/h, ab 01/2027 20,10 €/h und ab 01/2028 20,70 €/h (IG Metall Südbrandenburg zum Tarifabschluss)
- Meister-Range: 28 bis 35 €/h (Orientierungswert)
- Ost-West-Differenz: Branchenmindestlohn bundeseinheitlich (0 %), regionale Tariflöhne weichen ab. Über alle Branchen hinweg lag die Ost-West-Lohnlücke 2024 bei 14 % (IAB-Kurzbericht 25/2025)
Die Energiewende treibt die Nachfrage nach Elektronikern: Reallöhne liegen in vielen Betrieben über Tarifniveau. Zuschläge für Montagetätigkeit und SFN (Sonntag/Feiertag/Nacht) sind in der Branche Standard. Der Branchenmindestlohn ist allgemeinverbindlich.
Stundenlohn SHK (Sanitär, Heizung, Klima) im Detail
Gesellen in Schleswig-Holstein kommen ab 05/2026 auf einen Ecklohn von 19,65 €/h, so das Tarifergebnis von IG Metall Küste und Fachverband SHK.
- Branchenmindestlohn: keiner, es gilt der gesetzliche Mindestlohn (13,90 €/h ab 01/2026, BMAS)
- Tariflohn Geselle NRW: +2,95 % ab 03/2026 (IG Metall NRW)
- Tariflohn Geselle SH: 19,10 €/h ab 07/2025 → 19,65 €/h ab 05/2026
- Meister-Range: 28 bis 36 €/h (Orientierungswert)
- Ost-West-Differenz: kein SHK-eigener Wert. Gesamtwirtschaftlich verdienten Vollzeitkräfte im Osten 2024 rund 17,4 % weniger (Hans-Böckler-Stiftung)
SFN-Zuschläge und Montage-Auslöse sind in der SHK-Branche zentral, NRW hat die Auslöse gerade um 10 % erhöht. Fachkräfte für Wärmepumpen-Installation erzielen häufig übertarifliche Zulagen. Ein allgemeinverbindlicher Branchenmindestlohn existiert im SHK-Handwerk nicht.
Stundenlohn Dachdecker im Detail
Das Tarifergebnis von ZVDH und IG BAU hebt den Ecklohn für Gesellen ab 10/2026 auf 23,28 €/h.
- Branchenmindestlohn Geselle: 16,60 €/h ab 01/2026
- Tariflohn Geselle: 22,51 €/h ab 10/2025 → 23,28 €/h ab 10/2026
- Meister-Range: 27 bis 33,50 €/h (Orientierungswert)
- Ost-West-Differenz: weitgehend angeglichen, seit 2025 bundeseinheitliches 13. Monatseinkommen von 89 Stundenlöhnen, vorher 81 im Westen und 71 im Osten (Handwerksblatt zum Tarifabschluss)
Das Dachdeckerhandwerk hat den höchsten Branchenmindestlohn im Handwerk (16,60 €/h). Das 13. Monatseinkommen ist fest im Rahmentarifvertrag verankert und gilt bundesweit, ein wichtiges Bindungsinstrument in einer Branche mit hoher körperlicher Belastung.
Stundenlohn Tischler im Detail
Im Bezirk Nordwest steigt der Ecklohn für Gesellen ab 02/2026 auf 19,94 €/h, meldet die IG Metall Niedersachsen-Anhalt.
- Branchenmindestlohn: keiner, es gilt der gesetzliche Mindestlohn (13,90 €/h ab 01/2026). Ausnahme Hessen/RLP: ca. 17,52 €/h ab 07/2025
- Tariflohn Geselle Nordwest (NRW, NI, HB, HH, SH): 19,47 €/h ab 02/2025 → 19,94 €/h ab 02/2026
- Meister-Range: 27 bis 32,50 €/h (Orientierungswert)
- Ost-West-Differenz: ca. 5,79 €/h zwischen Spitzenreiter Baden-Württemberg und Sachsen
Das Tischlerhandwerk ist stark von regionalen Innungstarifen geprägt, ein bundeseinheitlicher Tarif existiert nicht. Im Bezirk Nordwest gilt: 31 Tage Urlaub ab zehn Berufsjahren. Ohne allgemeinverbindlichen Branchenmindestlohn greift für nicht-tarifgebundene Betriebe nur der gesetzliche Mindestlohn.
Stundenlohn Trockenbauer im Detail
Im Trockenbau gibt es keinen eigenen Branchenmindestlohn. Es gilt der gesetzliche Mindestlohn, den das BMAS ab 01/2026 auf 13,90 €/h festgesetzt hat.
- Branchenmindestlohn: keiner. Der frühere Bau-Branchenmindestlohn ist Ende 2021 ausgelaufen, seither gilt im Baugewerbe der gesetzliche Mindestlohn (SOKA-BAU)
- Mittlerer Bruttoverdienst: rund 3.200 €/Monat (Vollzeit), unteres bis oberes Quartil 2.663 bis 3.529 €. Das entspricht überschlägig 15 bis 20 €/h (Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit, Ausbaufacharbeiter Trockenbau)
- Tarifgebundene Betriebe orientieren sich am Bauhauptgewerbe-Tarif (BRTV-Bau); einen eigenen bundesweiten Trockenbau-Tarif gibt es nicht
Trockenbau ist tariflich ein Sonderfall. Die Tätigkeit zählt baulich zum Ausbaugewerbe, hat aber keinen allgemeinverbindlichen Branchenmindestlohn wie Dachdecker oder Maler. Für nicht-tarifgebundene Betriebe greift damit nur der gesetzliche Mindestlohn als Untergrenze. Vorarbeiter und Poliere liegen je nach Region und Betrieb darüber.

Wie entwickeln sich Löhne im Handwerk?
13,90 Euro/h 2026, 9,50 Euro/h 2021. In fünf Jahren rund 46 Prozent mehr. Das ist kein normales Lohnwachstum. Es bilden sich zwei Muster heraus:
- Der gesetzliche Mindestlohn steigt regelmäßig. Tarifabschlüsse in Bau, Elektro und Dachdecker gehen darüber hinaus und setzen eigene Impulse, weil der Fachkräftemangel den Gewerkschaften Verhandlungsmacht über die Untergrenze hinaus gibt. Für die meisten Gewerke ist der gesetzliche Mindestlohn damit keine relevante Benchmark mehr, sondern eine Untergrenze, die kaum jemand trifft.
- Die Konsequenz für Betriebsinhaber: Steigende Löhne erhöhen die Lohnkosten, die Lohnnebenkosten prozentual mit, und damit den kostendeckenden Stundenverrechnungssatz. Wer seinen Kundenstundensatz seit drei Jahren nicht angepasst hat, rechnet möglicherweise unter der Preisuntergrenze.
| Jahr | Mindestlohn | Steigerung zum Vorjahr |
| 2021 | 9,50 €/h | |
| 2022 | 10,45 €/h (ab Juli: 12,00 €/h) | +26 % (Sprung durch Einführung neues Niveau) |
| 2023 | 12,00 €/h | 0% (keine Steigerung, da bereits im Juli 2022 erhöht) |
| 2024 | 12,41 €/h | +3,4 % |
| 2025 | 12,82 €/h | +3,3 % |
| 2026 | 13,90 €/h | +8,4 % |
Quelle: BMAS
Fazit
Fakt ist: Gesellenlöhne liegen 2026 zwischen 16,60 Euro (Dachdecker-Mindestlohn) und 23,97 Euro (Bauhauptgewerbe LG3). Meister: 28 bis 38 Euro brutto.
Und 2027? Die Richtung ist bereits beschlossen: Der Mindestlohn steigt zum 1. Januar 2027 auf 14,60 Euro, noch einmal plus 5 Prozent. Tarifabschlüsse in Bau und Dachdeckerhandwerk setzen traditionell eigene Impulse obendrauf. Meine Prognose: Handwerkerlöhne steigen 2027 im Schnitt um mindestens 4 Prozent.
FAQ: Stundenlohn im Handwerk
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