
Montagmorgen, 6:45. Alles auf Lager.
Dein Team bucht Verbrauch per Handy. repleno bestellt nach, bevor etwas fehlt. Du fährst zur Baustelle anstatt zum Händler.
Aktuell im Pilotbetrieb.




Dein Lager kostet dich mehr als du denkst. Jeden Tag.

Montag, 6:45 Uhr. Kabel ist alle.
Beim Beladen merkt dein Mitarbeiter: Kabel fehlt. Umweg zum Händler machen, eine Stunde verloren, Kundentermin verspätet. Und das passiert nicht einmal, sondern jede Woche.
Kein Pech. Sondern System.
Keiner weiß, was da ist. Chaotisches Lager, keine Struktur, kein Überblick. Dein Team sucht Material, statt zu arbeiten. Und wenn etwas fehlt, sagt es keiner, bis es zu spät ist.
Am Ende landet es bei dir.
'Haben wir noch NYM-Kabel? Sind noch Wago's da?' Dein Team fragt, du antwortest, den ganzen Tag. Statt produktiv zu arbeiten, bist du Auskunftsstelle für dein eigenes Lager.
Damit du abends nach Hause gehst und weißt: Morgen läuft’s ohne Überraschungen.
Dein Team erfasst. Du wirst nicht mehr unterbrochen.
Du gibst die Bestandsverwaltung ab, ohne die Kontrolle zu verlieren. Dein Team pflegt den Bestand über eine einfache App fürs Lager, der Nachschub läuft nach deinen Regeln.
Du führst keine Listen mehr
Dein Team hält den Bestand direkt bei der Arbeit aktuell. Die Zahl stimmt, ohne dass du sie selbst pflegst.
Jeder sieht, was noch da ist
Keiner muss dich fragen, jeder im Team sieht den Bestand selbst.
Niemand bestellt an dir vorbei
Dein Team hält nur den Bestand aktuell. Ob per Bedarfsmeldung, Freigabe oder automatisch bestellt wird, entscheidest du.

Ein Scan genügt. Verbrauch erfasst, Bestand aktualisiert, Nachbestellung ausgelöst.
Scannen in 5 Sekunden
Barcode scannen, Menge eintippen, erledigt. Kein Zettel, Anruf oder WhatsApp, kein Chef fragen.
repleno erkennt den Bedarf
repleno merkt, wenn etwas knapp wird und setzt es automatisch auf die Bestellliste.
Nachschub läuft automatisch
Die Lieferung kommt, bevor dir Material ausgeht.
30 Minuten. Mehr brauchst du nicht, um zu starten.
Mit drei Artikeln starten
Kabelbinder, Schrauben, Klemmen. repleno schlägt die Stammdaten vor. Du prüfst kurz und speicherst.
Etiketten drucken, aufkleben, fertig
Kein Etikettendrucker nötig. Ein normaler Laserdrucker reicht. Dein Team kann sofort scannen.
Schrittweise erweitern
Kein Druck, alles auf einmal zu erfassen. Du erweiterst, wann du willst.
Weniger Stress. Mehr Kontrolle. Ohne ERP-Aufwand, ohne tägliches Kümmern.

Dein ganzes Team arbeitet mit
Vom Azubi bis zum Meister. Alle buchen Verbrauch, alle sehen Bestände. Du bist nicht mehr Auskunftsstelle.
Verbrauch erfassen, ohne Rückfragen
Buchungen passieren direkt im Lager per Smartphone. Kein Zettel, kein Anruf, keine vergessene WhatsApp.
Nachschub, ohne dass du daran denken musst
repleno setzt knappe Artikel auf die Bestellliste und bündelt Bedarfe. Du bemerkst repleno erst, wenn die Lieferung kommt, nicht wenn etwas fehlt.
Autopilot für Kleinkram, Kontrolle für Wichtiges
Kleinteile laufen automatisch, teure Artikel gehen erst über deinen Tisch. Du legst das einmal fest, danach läuft es.
Inventur, die sich fast von alleine macht
Weil Bestände laufend gepflegt sind, prüfst du zur Inventur nur noch Abweichungen. Kein tagelanger Stillstand, kein Zählen von Grund auf.
Material korrekt abrechnen, ohne Nachrecherche
Buche Entnahmen auf Kunde oder Auftrag. Dann ist klar, welches Material wohin ging, ganz ohne Zettel und ohne Hinterhertelefonieren.
Deinrepleno.Material.Lager.repleno.
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