
Material fehlt immer im falschen Moment.
Alle greifen ins Regal, keiner schreibt's auf. Am Ende weiß niemand, was noch da ist.




Das kostet dich mehr als ein leeres Regal.
Expresszuschläge. Stillstand. Kunden, die warten. Nicht weil du schlecht planst — sondern weil kein System mitzählt.
repleno zählt mit. Jeder Artikel, jeder Bestand, jede Entnahme.
So funktioniert es
Drei Schritte zur digitalen Materialverwaltung — und ein optionaler vierter.
Material erfassen
Artikel anlegen, Meldebestand festlegen, Lieferant hinterlegen. 2 Minuten pro Artikel.
Per Scan entnehmen
Barcode oder QR-Code scannen, Menge bestätigen, fertig. 5 Sekunden pro Buchung. Jedes Teammitglied kann das vom ersten Tag an. Ohne Schulung.
Bestand immer aktuell
Fällt ein Artikel auf den Meldebestand, erscheint er auf der Bestellliste. Täglich informiert dich repleno über Bedarfe.
Automatisch nachbestellen (optional)
Wer will, lässt repleno die Bestellung automatisch rausschicken. Gebündelt und automatisch an deinen Lieferanten.

Was sich mit repleno ändert
Nicht mehr dran denken müssen. Das ist der Unterschied.
Weniger Nachfragen.
Jeder im Team kann den Bestand selbst einsehen. Kein Anrufen, kein "weißt du, ob noch M16 x 200 Bolzenanker auf Lager sind?". Die App zeigt, was da ist.
Weniger Kümmern.
Nicht mehr alles an einer Person. Dein Team scannt bei Entnahme, der Prozess verteilt sich auf alle Schultern. Du verbringst weniger Zeit im Lager.
Was regelmäßig gebraucht wird, ist immer da.
Verbrauchsmaterial, das dein Betrieb jeden Tag braucht, ist da. Nicht weil jemand dran gedacht hat, sondern weil das System mitzählt.
Typisches Szenario: Elektrobetrieb mit Projektgeschäft und Notdienst

Häufige Fragen
Fang mit dem Material an, das immer fehlt.
repleno ist im Pilotbetrieb mit den ersten Unternehmen, die aktiv mitgestalten. Wir laden dich ein, dich früh anzuschließen. Damit repleno dort funktioniert, wo es zählt: in der Praxis.





