repleno und Excel im Vergleich
Deine Bestände laufen noch in einer Tabelle. Ab wann trägt Excel nicht mehr und wann lohnt sich echte Lagersoftware?

Unterm Strich
Beide halten Bestände fest. Excel ist die flexible, kostenlose Tabelle für den Anfang, repleno die Lagersoftware, die scannt, am Meldebestand automatisch reagiert und jede Bewegung protokolliert.
Excel-Tabelle oder Lagersoftware, woran entscheidet sich das?
Ausrichtung
Warum das zählt: Fürs Lager gebaut statt zweckentfremdet.
Lagersoftware mit Nachschub-Fokus
Tabellenkalkulation, fürs Lager umgebaut
Reaktion am Meldebestand
Warum das zählt: Excel meldet leere Bestände nicht von selbst.
Automatik pro Artikel bis zur Bestellung
Manuell prüfen, kein Alarm
Barcode- und QR-Scan
Warum das zählt: Scannen statt Artikelnummern abtippen.
Nativ per Smartphone
Nur mit VBA oder Zusatztools
Gleichzeitig buchen
Warum das zählt: Gemeinsames Buchen bleibt an Konten und Dateiformate gebunden.
Alle Nutzer in Echtzeit, inklusive
Nur mit Microsoft 365 und Cloud-Speicher
Datensicherheit
Warum das zählt: Eine verschobene Zeile verfälscht den Bestand unbemerkt.
Validierte Buchungen, kein stiller Fehler
Formeln und Bezüge brechen leicht
Nachweis und Historie
Warum das zählt: Bei Inventur und Prüfung fehlt sonst der Nachweis.
Bewegungshistorie, 8 Jahre GoBD-konform
Kein Verlauf, Änderungen überschreiben
Zugriff am Lagerort
Warum das zählt: Erfassen, wo der Bestand tatsächlich steht.
Web-App direkt am Regal
Datei am PC, mobil umständlich
Kosten
Warum das zählt: Excel spart die Lizenz, kostet dafür Pflegezeit.
Nach Artikelzahl, Gratis-Einstieg
In Microsoft 365 enthalten
Einstieg
Warum das zählt: Excel ist ad hoc flexibler, repleno von Anfang an strukturiert.
Fertige Struktur, Import aus CSV und Excel
Sofort startklar, frei aufbaubar
Wann reicht eine Excel-Tabelle fürs Lager?
Für eine einmalige Inventur, eine Handvoll Artikel oder eine schnelle Bestandsliste reicht eine Tabelle völlig. Kostenlose Vorlagen für Inventar- und Lagerlisten gibt es reichlich, und wer nur festhalten will, was im Regal liegt, braucht dafür keine Software. Die Grenze verläuft dort, wo aus der Liste ein laufender Prozess wird: mehrere Leute buchen parallel, niedrige Bestände sollen Nachbestellungen auslösen, oder ein lückenloser Nachweis über Monate zählt. Ab diesem Punkt wird die Tabelle zur Fehlerquelle statt zur Hilfe.
Was passiert am Meldebestand, in Excel und in repleno?
In Excel fällt ein niedriger Bestand nur auf, wenn jemand hinsieht. Einen Mindestbestand kannst du farbig markieren, aber niemand wird erinnert und keine Bestellung entsteht daraus. repleno legt pro Artikel fest, was am Meldebestand passiert: von der reinen Warnung über eine Bestellung zur Freigabe bis zur automatischen Bestellung beim Lieferanten. Das lohnt sich bei Verbrauchsmaterial, das ständig nachläuft und bei dem der Bestellschritt sonst liegen bleibt.
Lege fest, was bei Erreichen des Meldebestands passiert.
Wie fehleranfällig ist Lagerführung in Excel?
Excel rechnet nur so verlässlich wie seine Formeln. Eine gelöschte Zeile, ein verrutschter Bezug oder ein überschriebenes Feld verfälscht den Bestand, oft unbemerkt, weil eine falsche Summe oder ein #REF! im Alltag leicht übersehen wird. Arbeiten mehrere an derselben Datei, kommen Versionskonflikte und gesperrte Mappen dazu. repleno bucht jede Bewegung geprüft und legt sie protokolliert ab. Der Bestand bleibt so nachvollziehbar und kann nicht still kippen.

