Lageretiketten erstellen
Der Etiketten-Generator macht aus einer CSV-Liste ein druckfertiges PDF: Artikelname, Lagerplatz und Barcode landen auf dem Etikettenbogen deiner Wahl. Danach ausdrucken, aufkleben, fertig.
- läuft komplett im Browser
- keine Registrierung, kein Login nötig
- deine Daten verlassen deinen Rechner nicht
- Layout lokal speichern und beim nächsten Druck wieder laden
Etikett gestalten
CSV auswählen, um echte Artikel in der Vorschau zu sehen.
Lageretiketten erstellen, ohne Designprogramm
Die meisten Betriebe bauen ihre Lageretiketten im Word-Seriendruck oder tippen sie einzeln in eine Vorlage ab. Das trägt, bis der erste neue Artikel dazukommt, dann fängst du von vorn an. Der Etiketten-Generator dreht die Reihenfolge um: Du lieferst die Liste, er setzt den Bogen.

Vorlage herunterladen statt Vorlage suchen
Du musst dir keine Etikettenvorlage aus dem Netz zusammensuchen. Die CSV-Vorlage auf dieser Seite bringt alle Spalten mit, die auf ein Lageretikett gehören: Artikelname, Artikelnummer, Lagerplatz, Mindest- und Höchstbestand, Barcode sowie zwei Freifelder für alles, was bei dir sonst noch draufsteht. Pflicht ist allein der Artikelname.
Auf welchen Bögen das läuft
Der Generator kennt Avery Zweckform 3422 und 3657 sowie das A4-Vollflächen-Etikett. Liegen andere Bögen im Schrank, trägst du Maße, Spalten, Zeilen und Ränder einmal selbst ein, das Raster muss nur innerhalb von DIN A4 bleiben. Gedruckt wird auf jedem gewöhnlichen Laserdrucker, ein Etikettendrucker ist nicht nötig.
Layout sichern und beim nächsten Mal weiterbenutzen
Hast du dein Etikett einmal eingerichtet, merkt sich der Browser das Layout für den nächsten Besuch auf diesem Gerät. Verlässlicher ist der Export: Über „Layout herunterladen“ bekommst du eine kleine JSON-Datei, die nur den Aufbau enthält: welches Feld wo sitzt, in welcher Schriftgröße, mit welchem Barcode-Typ. Leg sie zu deinen Unterlagen, und beim nächsten Druck lädst du sie über „Layout hochladen“ wieder hoch, statt alles neu zu ziehen. Deine Artikeldaten stecken nie in dieser Datei, die kommen weiterhin frisch aus deiner CSV.
Wenn du regelmäßig nachdruckst
Sobald sich deine Artikelliste laufend ändert, wird das CSV-Bauen zur eigenen Aufgabe. Ab da lohnt der Label-Designer in repleno: Er zieht Artikelname, Nummer, Lagerplatz und Bestandsgrenzen direkt aus den Stammdaten, kennt 68 Bogenformate und druckt EAN-13 sowie das Produktbild gleich mit.
Häufige Fragen
Formatangaben & Grenzen
Zugrunde liegende Angaben
- Avery Zweckform 3422: 70 × 35 mm, 24 Etiketten je Bogen (Herstellerangabe)
- Avery Zweckform 3657: 48,5 × 25,4 mm, 40 Etiketten je Bogen (Herstellerangabe)
- ISO 216: DIN A4 = 210 × 297 mm
- ISO/IEC 15417 (Code 128) und ISO/IEC 18004 (QR-Code)
Etiketten direkt aus deinen Stammdaten
Wenn du regelmäßig nachdruckst, sparst du dir mit dem Label-Designer in repleno das CSV-Bauen: Artikelname, Nummer und Lagerplatz stehen bereits in den Stammdaten, du wählst nur noch Bogenformat und druckst.

