Fertige Regalbeschriftung in 30 Minuten, unter 20 Euro: Vorlage ausfüllen, drucken, ankleben.
Vorlage & Druck: CSV-Vorlage in den Etiketten-Generator (ohne Konto) oder Excel-Vorlage in Avery Design & Print.
Format: Regal-Ebene-Fach, z.B. 01-01-01 (mit Gängen: A-01-01-01). Von unten nach oben, links nach rechts. Einmal festgelegt, nie mehr ändern.
Etikettenmaterial: Papier (trocken, günstig), Folie (feucht, robust), Magnet (saisonal, wiederverwendbar). Für 90 % der Betriebe reicht Papier.
Barcode-Regel: ein eindeutiger Code pro Lagerplatz. Barcode speichert nur eine ID, nicht den Artikelnamen.
Du stehst vor deinem Regal und suchst schon wieder Minuten nach den ganz bestimmten Gira Schalter? Dein Lager ist ein Chaos aus Post-its, verblassten Edding-Markierungen und provisorischen Zetteln, die beim ersten Luftzug wegfliegen?
Das Problem kennen tausende Handwerker, kleine Onlinehändler und Werkstattbetreiber: Ohne ordentliche Regaletiketten verschwendest du täglich wertvolle Zeit mit Suchen, bestellst Artikel doppelt und verlierst den Überblick über deine Bestände.
Die gute Nachricht: Professionelle Regaletiketten für kleine Lager sind weder teuer noch kompliziert. Mit der richtigen Software, passendem Material und einem durchdachten aber einfachen Nummerierungssystem bringst du Ordnung in dein Lager in nur 30 Minuten.
Ob du es Regalbeschriftung, Lagerkennzeichnung oder Lagerplatz-Beschriftung nennst: Gemeint ist immer dasselbe System aus eindeutig benannten Lagerplätzen und passenden Etiketten.
Für wen ist dieser Guide?
Dieser Guide richtet sich an kleine Betriebe mit festen Lagerplätzen. Die folgenden Empfehlungen resultieren aus Praxiserfahrung und haben nicht den Anspruch einen verbindlichen Standard darzustellen.
Typisches Szenario:
Schrauben M6 liegen immer auf Lagerplatz 01-01-01
Kabelklemmen immer auf Platz 02-03-04
Umräumen passiert 1-2x pro Jahr (oder nie)
Nicht geeignet für:
E-Commerce mit täglich wechselnden Artikeln oder Fulfillment-Centern mit flexiblem Lager
In diesem Guide lernst du:
Welches Etikettenmaterial für deinen Betrieb und die Umgebung deines Lagers passt
Ob du ein oder zwei Etiketten je Artikel/Lagerplatz brauchst
Welche 4 kostenlosen Tools du sofort nutzen kannst
Wie du ein eindeutiges Nummerierungssystem aufbaust
Wie QR-Codes und Barcodes richtig eingesetzt werden
Welches Etikettenmaterial brauche ich für mein Lager?
Meine Empfehlung für 90% der kleinen Lager: Bestell Papieretiketten von Avery. Kosten fast nichts, lassen sich mit jedem Laserdrucker bedrucken und sind für trockene Innenräume völlig okay.
Aber, nicht jedes Etikett hält überall. Daher die Entscheidungshilfe für dich:
Feuchte Umgebung (Keller, Werkstatt mit Spritzwasser)?
Dann: Folienetiketten, weil wasserfest, reißfest, langlebig
Nachteil: Lagerplatz und Artikel sind auf demselben Etikett. Sortierst du ein Regal neu, ändern viele Fächer gleichzeitig ihren Inhalt und Artikel ihren Lagerplatz. Aus einem Nachdruck werden schnell zwanzig.
Zusammenfassung: Variante 1 ist billig einzurichten, teuer bei Änderungen
Ein paar Beispiele, wie du Lagerplatz-Etiketten gestalten kannst: große Regalgang-Etiketten mit Richtungspfeil, daneben kompakte Varianten mit Barcode, QR-Code oder nur der Lagerplatz-ID.
Zwei Etiketten nebeneinander:
Separates Lagerplatz-Etikett (z.B. 100×50mm), Etikett ist optimalerweise so hoch wie es dein Regalboden zulässt.
Etikett ist optimalerweise so hoch wie es dein Regalboden zulässt.
Artikel: Zylinderschraube DIN 912...
Barcode: RPL-0001
Mindestbestand: 100
Weitere Individuelle Details
Vorteile:
Lagerplatz aus Entfernung erkennbar (z.B. vom Werkstattwagen aus)
Klare Trennung: Wo ist es vs. Was ist es
Die Lagerplatznummer bleibt fest. Beim Ein-, Um- oder Aussortieren muss nur das Artikeletikett ausgetauscht werden.
Im Selbstbedienungslager eines Möbelhauses ist diese Trennung konsequent umgesetzt. Die Lagerplatz-Codes kleben fest auf dem Regalträger: oben der volle Code mit Barcode für die Staplerfahrer, darunter große Schilder mit Regal und Fach, quer durch den Gang lesbar. Der Lagerplatz bleibt so dauerhaft mit dem Regal verbunden, egal was gerade darin liegt.
Weiter unten, wo sich die Kunden bewegen, sitzen Etikettenleisten am Träger. Darin stecken Artikeletiketten aus Papier, die sich in Sekunden tauschen lassen. Selbst der Pfeil, der zeigt, ob ein Etikett zur Ware darüber oder darunter gehört, steckt als eigenes Papieretikett daneben. Wechselt das Sortiment, kommt nur ein neues Artikeletikett in die Leiste. Lagerplatz und Pfeil bleiben, wo sie sind.
Bei beweglichen Behältern (Sichtlagerkästen, Boxen) gehört die Lagerplatz-ID zusätzlich auf den Behälter selbst, nicht nur ans Regalfach. Stellt jemand die Box zurück ins falsche Fach, steht ihre ID sichtbar neben einer anderen am Regal: Der Fehler fällt sofort auf, statt erst bei der Inventur.
Zusammenfassung: Variante 2 etwas teurer einzurichten als Variante 1, aber billiger bei Änderungen
Entscheidungshilfe:
Kriterium
Nur Kombietikett
Zwei Etiketten
Hauptvorteil
Minimaler Aufwand beim Einrichten
Billig beim Ändern & Umsortieren
Ändern / Umsortieren
Ganze Reihe neu drucken
Nur ein Artikel-Etikett
Suchzeit
Du kennst dein Lager auswendig
"Wo war 03-03-02?" → Aus 3-4m sichtbar
Häufigkeit im Lager
Täglich drin, alles vertraut
Gelegentlich oder wechselnde Personen
Regalaufbau
Kompakt, überschaubar
Mehrere Gänge/Regalreihen
Kosten Einrichtung
wenige Cent (ein Etikett)
etwas mehr (zwei Etiketten)
Meine Empfehlung: Mach's gleich richtig und trenne von Anfang an. Lagerplatzkoordinate auf ein eigenes Etikett. Artikeldaten auf ein separates. Der etwas höhere Aufwand beim Einrichten zahlt sich beim ersten Ein- oder Umsortieren aus, weil du dann nur ein Etikett neu druckst statt der ganzen Reihe. Bleibt dein Lager wirklich stabil und du räumst so gut wie nie um, reicht auch das Kombietikett.
Schon mit Kombietikett gestartet?
Wenn du oder dein Team zu lange sucht und der Azubi fragt ständig „Wo ist 03-01-02?" - ist das der Moment, aufs getrennte System umzusteigen.
Wie benenne und kennzeichne ich meine Lagerplätze?
Produktnummer deiner gewählten Bögen eingeben. In unserem Beispiel: 70x36-R
Excel hochladen
"Seriendruck" wählen
Excel-Datei hochladen
Vorschau checken: Alles korrekt?
Drucken
PDF exportieren
Laserdrucker (kein Tintenstrahldrucker!)
Erst 1 Testbogen auf normalem Papier!
Praxistipp: Testbogen auf normales Papier drucken, über Etikettenbogen halten und gegen das Licht checken. Passt alles? Dann erst alle Etiketten drucken.
Tool 2: repleno Etiketten-Generator Für den sofortigen Start ⭐⭐⭐
Warum der Generator?
Läuft im Browser, keine Installation, keine Anmeldung
Keine E-Mail-Adresse, kein Newsletter, kein Spam
CSV-Import für Massendruck, inklusive Vorlage zum Herunterladen
Code 128 und QR-Code
Zweckform 3422, Zweckform 3657, A4-Vollfläche oder dein eigenes A4-Raster
Deine Daten bleiben im Browser, es wird nichts hochgeladen
Farben anpassen (z.B. Rot für Gefahrstoffe, Blau für Bürobedarf)
Export
Als PDF exportieren
Auf Avery-Bogen drucken
Nachteil: Kein automatischer Excel-Import in der Free-Version, jedes Etikett muss separat erstellt werden, was sehr zeitaufwändig ist Vorteil: Deine Etiketten sehen aus wie vom Profi
Welches Tool passt zu mir?
Tool
Beste für
Excel-Import
QR-Code
Barcode
Kosten
Lernkurve
Avery Design & Print
Schneller Einstieg und kostenlos
✅ Ja
🚫 Nein
✅ Ja
💰 0 €
🕒 5 Min
repleno Etiketten-Generator
Sofort loslegen, ohne Konto
✅ Ja (CSV)
✅ Ja
✅ Ja
💰 0 €
🕒 5 Min
Labeljoy
Viele Etiketten und Professionalisierung
✅ Ja (CSV)
✅ Ja
✅ Ja
💰 0 €
🕒 25 Min
Canva
Schnelle Designs
🚫 Manuell
✅ Ja
✅ Ja
💰 0 €
🕒 10 Min
Meine Empfehlung: Fang mit unserem Etiketten-Generator an. CSV rein, PDF raus, ohne Konto und ohne E-Mail-Adresse. Für Regalbeschriftung auf einem Standardbogen reicht das. Brauchst du ein exotisches Bogenformat oder freies Layout, leg dir für Avery Design & Print ein Konto an. Stehen deine Artikel schon in einer Lagersoftware, druckst du die Etiketten direkt aus den Stammdaten und sparst dir das Listenbauen.
Mehr zum Thema Lagerorganisation findest du in unserem ausführlichen Guide.
Was ist eine Lagerkennzeichnung?
Jeder Lagerplatz, jedes Regal und jeder Artikel bekommt eine eindeutige, lesbare ID, per Beschriftung, Etikett oder Barcode. Damit findet jeder im Team sofort den richtigen Platz, egal ob er den Lagerplan kennt oder neu ist. Die Regalbeschriftung aus diesem Guide ist die manuelle Basis dafür; Barcodes machen sie zusätzlich maschinenlesbar.
Wie richte ich ein Barcode-System für das Lager ein?
Barcodes machen aus dieser Basis ein scanbares System.
Warum Barcodes auf den Etiketten?
Barcodes machen Lagerplätze oder Artikel eindeutig identifizierbar, sodass Menschen und Software immer vom gleichen Objekt sprechen. Sie ersetzen fehleranfälliges Lesen und Abtippen durch einen schnellen Scan. In Software und Apps verknüpfst du Barcodes mit Beständen, Artikeln und Mindestmengen: Entnahmen erfasst du sofort, Nachbestellungen laufen zuverlässig.
Ohne Barcode:
Lagerplatz 01-01-01 in App abtippen → Tippfehler möglich
Bei 100 Artikeln: viel manuelle Arbeit → Zeitverschwendung
Mit Barcode:
Scannen via App oder Barcodescanner → automatisch richtige ID erfasst
Buchungen innerhalb von Sekunden
Die wichtigste Regel: Ein eindeutiger Barcode = Ein Lagerplatz!
Beispiel zweimalige Verwendung der ID FALSCH:
Barcode "RPL-0001" für 01-01-01
Barcode "RPL-0001" für 02-02-02 ❌ NICHT eindeutig! Gute Software lässt doppelte Vergaben nicht zu bzw. meldet.
Wichtig: Es können auch mehrere Artikel und Barcodes einem Lagerplatz zugewiesen werden. Dies ist in der Praxis der Fall, wenn Trennstege einen Behälter für Artikel mit geringem Volumen unterteilen (Aderendhülsen, usw.).
Kann ich Artikelname UND Barcode kombinieren?
JA! Das ist sogar empfohlen:
||||||||||||||||||
[Barcode RPL-0001]
Zylinderschraube DIN 912 M6 × 40 mm
01-01-01
Fertig gedruckt kann so ein Kombietikett aussehen, mit Produktbild, Mindest-/Höchstbestand und Lagerplatz-Code:
Warum beides?
Barcode → für schnelles scannen per App. Für Software, Bestellungen, Bestandsbuchungen und Inventur
Artikelname → für schnelles Finden ohne Scanner
Wichtig: Der Barcode speichert NUR eine ID (z.B. "RPL-0001"). Die ID ist in der Software mit einem Artikel verheiratet und kann darüber zugeordnet und bebucht werden. Ein Barcode speichert NICHT den Artikelnamen. Der Name ist nur visuell auf das Etikett gedruckt.
Wie plane ich mein Etikettensystem richtig?
Schritt 1: Lagerlayout analysieren
Nimm dir 10 Minuten und skizziere dein Lager, indem du die folgenden Fragen beantwortest:
Welche Regale sind am häufigsten frequentiert?
Wo brauchst du größere Etiketten (aus Entfernung sichtbar)?
Welche Bereiche brauchen Farbcodes (z.B. Gefahrstoffe)?
Tipp: Mach ein Foto von jedem Regal. Dann weißt du später genau, wie viele Etiketten du brauchst.
Schritt 2: Nummerierungssystem festlegen
Standard (ein Raum ohne Gänge): Jeder Lagerplatz wird eindeutig nach Regal, Ebene, Fach beschrieben, alles numerisch. Innerhalb eines Regals wird konsequent von links nach rechts und von unten nach oben nummeriert, damit jeder Platz logisch auffindbar bleibt.
Regal - Ebene - Fach
01-01-01 (Regal 01, Ebene 01, Fach 01)
01-02-03 (Regal 01, Ebene 02, Fach 03)
02-01-05 (Regal 02, Ebene 01, Fach 05)
Mit Gängen (größere Lager, mehrere Hallen): Reicht ein Raum nicht mehr, stellst du einen Gang als Buchstaben voran: Gang-Regal-Ebene-Fach. Der Rest bleibt gleich.
Gang - Regal - Ebene - Fach
A-01-01-01 (Gang A, Regal 01, Ebene 01, Fach 01)
A-02-02-03 (Gang A, Regal 02, Ebene 02, Fach 03)
B-01-01-05 (Gang B, Regal 01, Ebene 01, Fach 05)
Wichtig: Einmal festgelegt, NICHT mehr ändern! Sonst stimmen deine Aufzeichnungen nicht mehr.
Schritt 3: Farbcodes definieren (optional)
Farben helfen, Bereiche schnell zu unterscheiden:
Farbe
Bedeutung
Beispiel
🔴 Rot
Gefahrstoffe
Chemikalien, Reiniger
🔵 Blau
Bürobedarf
Papier, Stifte, Ordner
🟢 Grün
Versand / Verpackung
Kartons, Klebeband
🟡 Gelb
Häufig genutzt
Schrauben, Dübel
⚫ Schwarz
Werkzeug
Bohrer, Akkuschrauber
Welchen Drucker verwenden und wie bringe ich Etiketten richtig an?
✅ Material besorgen: Avery 70x36-R Etiketten + handelsüblicher Laserdrucker ✅ Software wählen: Avery Design & Print (Einsteiger), unser Etiketten-Generator (ohne Konto) oder Labeljoy (Power-User) ✅ Nummerierungssystem: 01-01-01, mit Gängen A-01-01-01 ✅ Optional Farbcodes: Max. 5 Farben, klar definiert ✅ QR-Codes/Barcodes: Nur bei eindeutiger Lagerplatz-ID (nicht Produktname!) ✅ Testdruck: Erst auf Papier, dann auf Etiketten ✅ Anbringung: Augenhöhe, saubere Oberfläche, fest andrücken ✅ Dokumentation: Excel-Liste mit allen Lagerplätzen ✅ Skalierung: Später spezialisierte Software einsetzen
Nächster Schritt: Leg jetzt los!
Du weißt jetzt alles, was du brauchst:
1 kostenloses Tool
Eindeutiges Nummerierungssystem
Konkrete Produktempfehlung zur Anwendung
Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Umsetzung
Zeitaufwand: 30 Minuten für deine ersten Labels Kosten: Unter 20€ für Etiketten. Zeitersparnis pro Tag: 10-30 Minuten, die du nicht mehr suchen musst.
Wenn du dein Beschriftungssystem etabliert hast, ist der nächste Schritt die Gesamtorganisation deines Lagers. Lies dazu unseren umfassenden Ratgeber zur Lagerorganisation.
Viel Erfolg!
Häufig gestellte Fragen zu Regaletiketten
Welche Etikettengröße ist ideal für kleine Lager?+−
Für die meisten kleinen Lager eignen sich Etiketten im Format 70×36mm (z.B. Avery 70x36-R). Sie bieten genug Platz für Regalnummer, Artikelname und optional einen QR-Code, sind aber nicht zu groß und verschwenderisch.
Kann ich Regaletiketten mit einem normalen Drucker drucken?+−
Ja, Laserdrucker funktionieren am besten. Tintenstrahldrucker sind nicht empfehlenswert, da die Tinte bei Feuchtigkeit verschmiert. Für regelmäßigen Etikettendruck lohnt sich ein Etikettendrucker wie der Brother P-Touch Cube (ca. 50€).
Wie oft sollte ich Etiketten austauschen?+−
Papieretiketten in trockenen Innenräumen halten 2-3 Jahre. Prüfe alle 3 Monate auf Lesbarkeit und Beschädigungen. Folienetiketten halten 5+ Jahre, Magnetetiketten sind praktisch unbegrenzt wiederverwendbar.
Brauche ich QR-Codes oder Barcodes für mein kleines Lager?+−
Für Lager mit unter 50 Artikeln reicht eine einfache Nummerierung (01-01-01, 01-01-02). QR-Codes oder Barcodes lohnen sich ab 50+ Artikeln oder wenn du eine Lagerverwaltungssoftware nutzt. Wichtig: Jeder QR-Code bzw. Barcode muss eindeutig sein (z.B. "RPL-0001", nicht "Schrauben").
Was kostet ein professionelles Etikettensystem?+−
Einstiegskosten: 8-15 für Avery-Etikettenbögen (240 Stck). Software ist kostenlos (Avery Design & Print, Canva, Labeljoy). Optional: Etikettendrucker ab 50. Gesamtkosten für kleines Lager: 10-70.
Welche Software ist am einfachsten für Anfänger?+−
Avery Design & Print ist am einfachsten: Kostenlos, keine Installation, Excel-Import funktioniert perfekt. Canva ist gut für schönere Designs. Labeljoy ist ideal, wenn du 50+ Etiketten auf einmal drucken willst.
Wie beschrifte ich runde oder unebene Regale?+−
Bei unebenen Oberflächen (Holz, Beton) nutze Magnetetiketten oder Klarsichthüllen mit Kabelbindern. Für runde Rohre: Wickel-Etiketten (selbstklebend, flexibel) oder spezielle Rohrkennzeichnung.
Kann ich Etiketten nachträglich ändern ohne neu zu drucken?+−
Ja, mit Magnetetiketten oder abwischbaren Kunststoffetiketten. Diese kannst du mit Folienstiften beschriften und mit Alkohol wieder abwischen. Ideal für häufig wechselnde Lagerbestände.
Christoph arbeitete fünf Jahre als Elektroniker in der Industrie und hat erlebt, wie fehlende Kleinteile Abläufe ausbremsen. Später betreute er als Projektmanager der P.S. Cooperation GmbH (Böllhoff-Gruppe) systemunterstützte C-Teile-Projekte bei mittelständischen Industrie- und Maschinenbauunternehmen. Heute baut er repleno in Vollzeit, eine Lagerverwaltung, mit der kleine Betriebe Materialbedarf früh erkennen und Nachbestellungen automatisieren.