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repleno und inFlow im Vergleich

inFlow kommt aus Toronto und deckt mit Verkauf, Einkauf und Fertigung fast jeden Anwendungsfall ab, im Einsatz in über 90 Ländern. repleno ist die junge Alternative aus Bielefeld: eine dedizierte Lagerverwaltung, die am Meldebestand automatisch nachbestellt, ohne dass der Preis mit jedem zusätzlichen Teammitglied steigt.

Kostenlos startenKeine Kreditkarte nötig.
repleno App: Artikeldetail mit Bestand und Nachschub
repleno

Wähle repleno, wenn dein Team wächst und die Abrechnung trotzdem planbar bleiben soll, ohne Aufpreis pro Login.

inFlow

Wähle inFlow, wenn du neben Lagerhaltung auch Fertigung, mehrere Vertriebskanäle oder ein B2B-Showroom brauchst und branchenerprobte Software wichtiger ist als ein deutscher Anbieter.

Unterm Strich

Beide verwalten Bestände, scannen per Smartphone und bestellen nach. repleno ist eine dedizierte deutsche Lagerverwaltung, die am Meldebestand automatisch auslöst, inFlow eine breite Suite für Handel, Fertigung und Vertrieb in einem System.

Worauf kommt es bei der Wahl zwischen repleno und inFlow an?

Ausrichtung

Warum das zählt: Fokus aufs Lager statt Business-Suite für Handel und Fertigung.

repleno

Dedizierte Lagerverwaltung

inFlow

Inventar-, Auftrags- und Fertigungssoftware

Datenstandort

Warum das zählt: Standort deiner Artikel-, Lieferanten- und Mitarbeiterdaten.

repleno

Deutschland

inFlow

Kanada (Azure)

Vertragspartner und Recht

Warum das zählt: Maßgebliches Recht und Gerichtsstand im Streitfall.

repleno

Deutschland

inFlow

Kanada (Ontario)

Reaktion am Meldebestand

Warum das zählt: repleno kann ohne Klick auslösen, bei inFlow schickst du die Bestellung am Ende selbst raus.

repleno

Automatik pro Artikel: warnen, freigeben oder auto-bestellen

inFlow

Meldebestand mit Bestellvorschlag, Freigabe konfigurierbar

Barcode- und QR-Scan

Warum das zählt: inFlow bietet zusätzlich eigene Scanner-Hardware, beide scannen mobil.

repleno

Ja, per Smartphone

inFlow

Ja, per Smartphone oder eigenem Smart Scanner

Berichte und Nachweise

Warum das zählt: inFlow deckt mehr Report-Typen ab, repleno liefert Steuer-Nachweis und Kennzahlen automatisch am Artikel.

repleno

GoBD-Historie (8 Jahre) + Auto-Analyse pro Artikel

inFlow

Breite Report-Bibliothek, Dashboards, eigene Reports

Support-Sprache

Warum das zählt: Entscheidet, wie schnell und in welcher Sprache Hilfe kommt.

repleno

Deutsch und Englisch

inFlow

Englisch, feste Zeitfenster in UTC

Einarbeitung

Warum das zählt: Bei inFlow ab dem zweiten Tarif Pflichtkosten, bei repleno optional.

repleno

Self-Service inklusive, persönliche Hilfe buchbar

inFlow

Ab Small-Business-Tarif Pflicht, 499 USD einmalig

Preismodell

Warum das zählt: Artikelbasiert bleibt planbar, bei inFlow wächst der Preis mit jedem Login.

repleno

Nach Artikelzahl, alle Nutzer inklusive

inFlow

Ab 129 USD/Monat, jedes weitere Teammitglied kostet extra

Offline-Modus

Warum das zählt: Beide brauchen heute eine Internetverbindung.

repleno

In Planung

inFlow

Nicht in inFlow Cloud, nur im ausgelaufenen On-Premise

Reife

Warum das zählt: inFlow deutlich erprobter und größer, repleno spezialisierter und näher.

repleno

Junges Startup aus Bielefeld

inFlow

Etabliert seit 2007, über 1 Million Installationen

Warum lohnt sich ein Anbieter aus Deutschland statt aus Kanada?

repleno ist ein deutscher Anbieter: Vertragspartner in Bielefeld, deutsches Recht, Daten in Frankfurt am Main, Abrechnung in Euro, Support auf Deutsch, oft direkt durch den Gründer statt über ein Ticketsystem. inFlow kommt aus Toronto. Vertragspartner ist Archon Systems Inc., eine Gesellschaft nach dem Recht der Provinz Ontario, gehostet wird über Microsoft Azure, ohne dass ein konkreter EU-Standort genannt wird. Kanada hat einen Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission, an der Übermittlung selbst scheitert also nichts. Im Alltag bleibt der Unterschied trotzdem spürbar: Die Oberfläche gibt es auf Englisch, Spanisch, Französisch und Chinesisch, nicht auf Deutsch, und der Support antwortet auf Englisch in festen Zeitfenstern. Wer mehr als Self-Service will, zahlt bei inFlow ab dem Small-Business-Tarif ein verpflichtendes Onboarding von 499 US-Dollar. Bei repleno ist der Einstieg per Self-Service kostenlos inklusive, persönliche Begleitung buchst du nur dazu, wenn du sie willst.

Wie reagieren repleno und inFlow am Meldebestand?

inFlow lässt dich pro Artikel und Lagerort einen Meldebestand und eine Nachbestellmenge festlegen. Ist der Bestand unten, bekommst du eine Erinnerung und kannst daraus eine Bestellung, einen Lagertransfer oder einen Fertigungsauftrag machen, optional mit Freigabe durch hinterlegte Genehmiger. Am Ende schickst du die Bestellung aber selbst an den Lieferanten. repleno geht diesen letzten Schritt mit: Pro Artikel legst du fest, was am Meldebestand passiert, von der reinen Warnung bis zur automatischen Bestellung ohne weiteres Zutun. Das lohnt sich bei Artikeln, die ständig nachlaufen und bei denen der letzte Bestellklick sonst liegen bleibt. inFlow trennt diese Fähigkeit sogar zwischen den eigenen Produkten: Das einfachere inFlow Stockroom kann laut eigenem FAQ ausdrücklich nicht nachbestellen oder verkaufen, dafür verweist inFlow selbst auf inFlow Inventory oder Manufacturing. repleno bietet die Nachschub-Automatik dagegen schon im Kernprodukt, ohne Wechsel auf ein größeres, teureres Modul.

Nachschubart

Lege fest, was bei Erreichen des Meldebestands passiert.

Wie unterscheiden sich repleno und inFlow bei Auswertungen und Integrationen?

inFlow bringt eine breite Report-Bibliothek mit, ein anpassbares Dashboard und über 95 Anbindungen an Shopify, Amazon, QuickBooks Online, Xero und weitere Tools, dazu eine eigene Fertigungslinie mit Stücklisten. Wer mehrere Vertriebskanäle oder eine Fertigung betreibt, bekommt hier mehr Tiefe als bei repleno. repleno geht bei Nachweisen einen anderen Weg: Jede Bestandsbewegung bleibt GoBD-konform 8 Jahre nachvollziehbar, und pro Artikel erkennt repleno automatisch Renner und Ladenhüter und leitet daraus Vorschläge für Mindest- und Meldebestand ab, ganz ohne eigenen Report-Bau. Das lohnt sich, wenn du Bestandsentscheidungen direkt am Artikel treffen willst statt Daten erst im Dashboard zusammenzusuchen.

Was kostet repleno im Vergleich zu inFlow?

inFlow startet ab 129 US-Dollar im Monat (jährlich abgerechnet) für 2 Teammitglieder. Jedes weitere Login kostet je nach Tarif zwischen 39 und 59 US-Dollar zusätzlich pro Monat, und ab dem Small-Business-Tarif kommt ein verpflichtendes Onboarding von 499 US-Dollar dazu. Wächst dein Team, wächst also die Rechnung gleich doppelt: mehr Logins, teurerer Tarif. repleno rechnet nach Artikelzahl in Euro, alle Nutzer sind inklusive, ohne separate Login-Gebühr. Die aktuellen Preise prüfst du am besten direkt beim jeweiligen Anbieter.

Häufige Fragen zur inFlow Alternative

Beide verwalten Bestände, scannen per Smartphone und können nachbestellen. inFlow ist eine breite Business-Suite für Verkauf, Einkauf und Fertigung mit über 95 Integrationen, im Einsatz in über 90 Ländern. repleno ist eine dedizierte deutsche Lagerverwaltung mit automatischem Meldebestand, mit Support auf Deutsch und Hosting in Deutschland.

Teste repleno mit deinem eigenen Lager

Richte repleno mit deinem eigenen Lager ein und leg direkt los – egal ob du noch mit inFlow vergleichst oder schon wechseln willst.

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