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Mitarbeiter scannt Lagerbestand per Smartphone
Lagerverwaltungssoftware

Eine Lagerverwaltung, die dein Team morgen bedient.

Bestände per Scan. Meldebestand setzen. Automatisch nachbestellen. Kein ERP-Projekt, kein Schulungstag.

Diese Betriebe testen repleno im PilotprogrammElektro Hoppe-SchubertFilipp CNCanju conceptstore BielefeldElektro-Montagen Schulz Sulzbach-Rosenberg

Lagerverwaltungssoftware fühlt sich oft an wie SAP für Kleine.

Wochenlanges Setup, Lizenz pro User, Schulungstage, Server-Konfig. Bis das System läuft, hat dein Team es längst aufgegeben.

repleno läuft auf dem Smartphone, kostet nach Artikeln statt nach Köpfen, ist nach 4 Wochen produktiv. Ohne Berater.

So sieht eine Lagerverwaltung aus, die dein Team auch nutzt

Vier Schritte vom leeren Lager zum durchgängigen Bestand — der vierte ist optional.

01

Artikel anlegen

Name, EAN, Meldebestand, Lieferant. 2 Minuten pro Artikel — oder per CSV-Import. repleno-AI extrahiert Artikel auch aus PDF, Foto oder Web-Link.

02

Per Scan buchen

Barcode oder QR scannen, Menge bestätigen. 5 Sekunden pro Vorgang. Jedes Teammitglied kann das vom ersten Tag an, ohne Schulung.

03

Bestände live

Alle im Team sehen denselben Bestand — jederzeit, mobil, auch offline. Fällt ein Artikel unter den Meldebestand, erscheint er auf der Bestellliste.

Automatisch nachbestellen (optional)

Meldebestand unterschritten? repleno bündelt die Bestellung und schickt sie automatisch an deinen Stammlieferanten. Per E-Mail. Ohne dass jemand dran denken muss.

repleno Lagerverwaltung mit Scan-Buchung und Bestellsignal

Was du im ersten Monat merkst

Lagerverwaltung, die für sich selbst läuft.

Keine Notfahrten mehr.

Material ist da, bevor es leer wird. Kein Sprint zum Baumarkt, kein Auftragsstillstand, kein Express-Aufpreis. Was regelmäßig gebraucht wird, liegt im Regal.

Kein Excel-Streit.

Bestand ist immer der echte Bestand. Jede Entnahme wird gescannt — auch unter Zeitdruck, auch nachts. Niemand muss am Ende der Woche raten, was tatsächlich noch da ist.

Kein User-Limit.

Alle Mitarbeiter scannen, du zahlst nach Artikeln, nicht nach Köpfen. Skaliert mit, wenn dein Team wächst — ohne Lizenzkostenfalle.

Vom Zettel-Chaos zur durchgängigen Lagerverwaltung

Ein Betrieb mit 12 Mitarbeitern, vier Standorten, 800 Artikeln startet ohne ERP. Tag 1: Stammartikel per CSV importiert. Woche 2: Meldebestände gesetzt, Lieferanten hinterlegt. Woche 4: Auto-Nachbestellung aktiviert für die Top-50-Verbrauchsartikel. Nach sechs Wochen läuft die komplette Lagerverwaltung über Smartphone-Scan. Drei Stunden gespart — pro Woche, pro Mitarbeiter. Keine Notfahrten mehr zum Großhändler. Bestand ist immer der echte Bestand, nicht der gefühlte.
Mitarbeiter scannt Lagerbestand mit Smartphone

repleno vs. klassisches WMS

Wo Lagerverwaltungssoftware für Kleinbetriebe anders gedacht werden muss als für Konzernlager.

Klassisches WMSrepleno
SetupWochenlanges IT-Projekt, Berater, Server-KonfigAccount anlegen, Team einladen, in einer Stunde live
PreismodellPro User-Lizenz — Kosten skalieren mit TeamgrößePro Artikel — beliebig viele Nutzer ohne Aufpreis
GeräteHandscanner, MDE, WLAN-DruckerSmartphone mit Kamera — Geräte, die ohnehin da sind
MobileDesktop-first, Mobile als PluginMobile-first, offline-fähig auf der Baustelle
EinarbeitungSchulungstage, Key-User-Konzept5 Sekunden pro Scan-Vorgang — ohne Schulung nutzbar

Häufige Fragen zu repleno als Lagerverwaltungssoftware

Wir berechnen pro Artikel — nicht pro User. Heißt: Alle deine Mitarbeiter scannen, ohne dass Lizenzkosten explodieren. Keine Setup-Gebühr, kein Vertragslocking. Der Pilot ist kostenlos.

Lagerverwaltung pilotieren

repleno ist im Pilotbetrieb mit den ersten Unternehmen, die aktiv mitgestalten. Wir laden dich ein, dich früh anzuschließen. Damit repleno dort funktioniert, wo es zählt: in der Praxis.

Lagerverwaltung pilotieren
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