Laufende Inventur statt Stichtagsstress
Warum einmal im Jahr zählen, wenn es täglich geht?
Klassische Inventur bindet Ressourcen, stoppt Produktion und findet Fehler zu spät. Laufende Inventur verteilt den Aufwand über das Jahr, erkennt Abweichungen sofort und spart Zeit.
Wie laufende Verbrauchserfassung Inventur vereinfacht
repleno erfasst jeden Scan und jeden Wareneingang in Echtzeit:
- Entnahme wird gescannt → Bestand sinkt
- Lieferung wird gebucht → Bestand steigt
- Differenz zwischen Soll und Ist wird sofort sichtbar
Ergebnis: Bestände sind immer aktuell, Abweichungen fallen sofort auf.
Stichproben statt Vollzählung
Statt einmal im Jahr alles zu zählen, zählt repleno kontinuierlich:
- ABC-Analyse: Kritische Artikel (A) häufiger zählen, unwichtige (C) seltener
- Rotationsprinzip: Jeden Monat eine andere Kategorie (z. B. Januar Schrauben, Februar Werkzeug)
- Stichproben: 10% der Artikel pro Monat statt 100% im Jahr
Vorteil: Weniger Aufwand, trotzdem vollständige Abdeckung.
Zeitersparnis in Zahlen
Klassische Inventur:
- 500 Artikel zählen = ca. 40 Stunden (einmal im Jahr)
- Produktion steht still = ca. 8 Stunden Ausfall
- Gesamt: 48 Stunden
Laufende Inventur mit repleno:
- 50 Artikel pro Monat zählen = ca. 4 Stunden/Monat
- Keine Betriebsunterbrechung
- Gesamt: 48 Stunden (verteilt über 12 Monate)
Effektiv: Gleicher Aufwand, aber keine Unterbrechung und sofortige Fehlererkennung.
Abweichungen sofort erkennen
Laufende Inventur findet Fehler, bevor sie teuer werden:
- Schwund: Artikel verschwinden über Monate (Diebstahl, Verderb)
- Fehlbuchungen: Scan vergessen, falsche Menge eingegeben
- Lieferabweichungen: Lieferant liefert weniger als bestellt
repleno zeigt Abweichungen sofort, klassische Inventur erst nach 12 Monaten.
Best Practices
- ABC-Analyse nutzen: Kritische Artikel häufiger zählen
- Rotationsprinzip: Jeden Monat eine andere Kategorie
- Stichproben: 10% der Artikel pro Monat reichen oft
- Team schulen: Scannen konsequent, Fehler sofort melden
Typische Fragen
"Wie oft muss ich zählen?" Empfehlung: 10% der Artikel pro Monat (= alle Artikel einmal im Jahr). Kritische Artikel häufiger.
"Was passiert, wenn ich eine Abweichung finde?" repleno protokolliert die Differenz, du buchst sie und fügst einen Kommentar hinzu (z. B. „5 Stück beschädigt").
Kurz gesagt: Laufende Inventur verteilt den Aufwand, erkennt Fehler sofort und spart Zeit – ohne Stichtagsstress.