Verbrauch vs. Bestellung
Warum dieser Unterschied zentral ist
In repleno ist Scannen keine Bestellung.
Das Scannen erfasst ausschließlich den Verbrauch. Bestellungen entstehen separat, gebündelt und zu definierten Zeitpunkten automatisiert im Hintergrund. Dieser bewusste Schnitt sorgt für Ruhe im Alltag, bessere Datenqualität und planbare Bestellroutinen.
Wie repleno es löst
- Mitarbeitende scannen nur bei Entnahme (typisch 5 Sekunden)
- Das System aktualisiert den Verbrauch und prüft Mindestbestände
- Erreichter Mindestbestand führt nicht sofort zu einer Bestellung, sondern zu einem vorgemerkten Bedarf
- Bedarfe werden zu festen Zeiten pro Lieferant automatisch zusammengefasst und bestellt
Warum das besser funktioniert
- Weniger Unterbrechungen
- Entnahme ist schnell, Bestellung passiert gesammelt
- Weniger Versandkosten
- Sammelbestellungen statt viele Einzelbestellungen
- Weniger Fehler
- Ein klarer Datenfluss (Verbrauch -> Bedarf -> Bestellung)
- Bessere Verlässlichkeit
- Mindestbestände greifen, ohne dass jemand manuell entscheiden muss
Best Practices
- Scannen konsequent als Verbrauchserfassung kommunizieren (nicht als Bestellung)
- Lieferfenster und Versandzeitpunkte je Lieferant klar definieren
- Mindestbestände zu Beginn eher großzügig wählen und nach 4-8 Wochen schärfen
Grenzen und Ausnahmen
- Echte Notfälle (Sonderfahrten) bleiben möglich, sind aber die Ausnahme
- Artikel mit sehr sporadischem Verbrauch können bewusst von der Automatisierung ausgenommen werden
Kurz gesagt: Wer Verbrauch sauber erfasst, bekommt stabile, planbare Bestellungen - ohne Mehrarbeit für das Team.