Bestellübermittlung an Lieferanten
Wie Bestellungen beim Lieferanten ankommen
repleno übermittelt Bestellungen automatisch an Lieferanten – entweder per E-Mail (Standard) oder über eine direkte Schnittstelle (optional). Beide Methoden funktionieren zuverlässig, die Wahl hängt von der technischen Infrastruktur des Lieferanten ab.
E-Mail-Versand (Standard)
Die einfachste und am weitesten verbreitete Methode:
- repleno erstellt eine formatierte Bestellung (PDF oder Textformat)
- E-Mail wird automatisch zum Versandzeitpunkt an den Lieferanten gesendet
- Betreff enthält Bestellnummer und Datum (z. B. „Bestellung #12345 vom 15.03.2024")
- Lieferant erhält alle Positionen mit Artikelnummer, Menge und optional Beschreibung
Schnittstellen-Integration (optional)
Für Lieferanten mit eigenen Systemen bietet repleno direkte Integrationen:
- EDI, API oder Webshop-Schnittstelle
- Bestellung wird automatisch ins Lieferantensystem übertragen
- Statusrückmeldungen möglich (z. B. „Bestellung angenommen", „Ware versendet")
- Aktuell in Beta, verfügbar auf Anfrage
Bestellformat und Inhalt
Jede Bestellung enthält:
- Eindeutige Bestellnummer
- Kundennummer
- Datum und Uhrzeit
- Liste aller Positionen (Artikelnummer, Bezeichnung, Menge, Bestelleinheit)
- Lieferadresse, Ansprechpartner
Nachverfolgung und Dokumentation
repleno protokolliert jede Bestellung lückenlos:
- Bestellhistorie: Wann wurde was bestellt?
- Versandstatus: E-Mail versendet? Fehler aufgetreten?
- Wareneingang: Welche Positionen sind bereits geliefert?
- Abweichungen: Fehlmengen oder Mehrlieferungen
Typische Fragen
"Was passiert, wenn die E-Mail nicht ankommt?" repleno protokolliert Versandfehler. Bei kritischen Lieferanten empfiehlt sich eine Backup-E-Mail-Adresse oder eine Schnittstelle.
"Kann ich Bestellungen vor dem Versand prüfen?" Ja. Unter "Bestellungen" siehst du die Bestellvorschau.
Kurz gesagt: Bestellungen kommen zuverlässig beim Lieferanten an, sind dokumentiert und lassen sich jederzeit nachvollziehen.