• Wie diese Dokumentation aufgebaut ist
    • Was ist repleno?
    • Für wen repleno gedacht ist
    • Für wen repleno nicht gedacht ist
    • Was Aufwand ist und was nicht
    • Du hast die Einführung abgeschlossen!
    • Verbrauch vs. Bestellung
    • Sammelbestellungen und Versandzeitpunkte
    • Mindestbestand und Automatisierung
    • Ein System für alle Lieferanten
    • Warum repleno kein Kanban-System ist
    • Admin
    • Mitarbeiter
    • Von Entnahme bis Bestellung
    • Bestellübermittlung an Lieferanten
    • Lieferung und Lagerbestand
    • Was du vor dem Start klären solltest
    • Artikelverwaltung
    • Lieferantenverwaltung
    • Scanprozess
    • Automatische Bestellung
    • Transparenz und Auswertungen
    • Projekte
    • Stücklisten
    • Standorte
    • Was digitale Inventur bei repleno bedeutet
    • Rechtliche und organisatorische Einordnung
    • Warum Bestellungen nicht in Echtzeit
    • Was repleno bewusst nicht abbildet
    • Datensicherheit
    • Backups und Updates
    • Offline-Nutzung
replenorepleno
  1. Dokumentation
  2. Funktionen im Überblick
  3. Standorte

Standorte

Wie du in repleno mehrere Standorte führst, Lieferadressen und Bestellverantwortliche je Standort hinterlegst und Mitarbeiter gezielt zuordnest.


Arbeitest du an mehreren Lagern, Filialen oder Baustellen, bildest du diese in repleno als Standorte ab. Jeder Standort trägt einen eigenen Namen, ein Kürzel, eine Lieferadresse und einen Bestellverantwortlichen. So bleiben Bestand und Bestellungen sauber getrennt.

Was ein Standort bündelt

  • Lieferadresse: Die Adresse des Standorts erscheint auf jeder Bestellung an deine Lieferanten. Ware geht dorthin, wo sie gebraucht wird.
  • Bestellverantwortlicher: Name und Kontaktdaten des Ansprechpartners stehen auf den Bestellungen des Standorts, für Rückfragen deiner Lieferanten.
  • Bestand und Lagerorte: Jeder Standort hat seine eigenen Lagerorte und Bestände. Entnahmen und Wareneingänge buchen immer auf den Standort, an dem sie passieren.

Mitarbeiter und Standorte

  • Heimatstandort: Jedem Mitarbeiter lässt sich ein Standort als Standard zuweisen. Er ist im Scanner und in der Standortauswahl vorausgewählt, damit niemand am falschen Ort bucht.
  • Zugriff einschränken: Optional begrenzt du einen Mitarbeiter auf bestimmte Standorte. Ohne Einschränkung erreicht er alle Standorte des Kontos.

Was das für den Betrieb bedeutet

Mehrere Standorte trennen Bestand, Lieferadressen und Verantwortung, ohne dass du mehrere Konten pflegen musst. Bestellungen laufen pro Standort mit der richtigen Adresse, und jeder Mitarbeiter arbeitet dort, wo er gebraucht wird. Wie viele Standorte du anlegen kannst, hängt von deinem Tarif ab.

Veröffentlicht: 25.08.2026

Was sagt die KI über repleno?

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