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Etiketten selbst gestalten

Was du brauchst

  1. Etikettenbögen kaufen (Avery, Herma oder Zweckform, ab ca. 8 € auf Amazon)
  2. Einen normalen Drucker (Laser oder Tintenstrahl, was im Büro steht)

Das war's. Keine spezielle Hardware, keine externe Software.

Welche Größe passt?

Die richtige Etikettengröße hängt davon ab, wo du sie anbringst:

  • Kleine Etiketten (ca. 45 x 25 mm): Für Boxen, Behälter, Kleinteile. Beispiel: Avery 6251.
  • Mittlere Etiketten (ca. 70 x 36 mm): Für Regalfächer und Schubladen. Beispiel: Avery L4731.
  • Große Etiketten (ca. 99 x 57 mm): Für Regale, Paletten, große Gebinde. Beispiel: Herma 4653.

Der Label-Designer in repleno kennt 48 Formate. Du wählst deins aus und die Etiketten werden passgenau auf dem Bogen angeordnet.

So funktioniert der Label-Designer

  1. Etikettenformat wählen (z. B. Avery 6251)
  2. Elemente platzieren: Barcode, QR-Code, Artikelname, Lagerort, Logo
  3. Vorschau prüfen
  4. Als PDF exportieren
  5. Auf dem Etikettenbogen drucken
  6. Etiketten am Lagerplatz anbringen

Wann eigene Etiketten sinnvoll sind

  • Dein Lieferant druckt keinen Barcode auf die Verpackung
  • Du willst einheitliche Etiketten im gesamten Lager
  • Lagerplätze sollen einen scanbaren Barcode bekommen
  • Du willst Artikelname und Lagerort direkt auf dem Etikett

Für wetterfeste oder besonders langlebige Etiketten (Außenlager, Baustelle) empfehlen wir professionellen Druck, z. B. bei Labelident oder Brady.

Noch Fragen zu diesem Artikel?

Schreib uns direkt – wir helfen gerne weiter.

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